Sonntag, 19. April 2026

Geschichte und Geschichten auf 3289 Seiten

Ich habe mich auf den 3289 Seiten öfters gefragt, wie Ken Follet das macht. Seine Geschichte ist unaufdringlich und versucht nicht, mit diversen Kunstgriffen, Aufmerksamkeit zu binden. Er erzählt einfach, und als Leser kippt man rein. Man lernt Charaktäre kennen, Länder und begibt sich auf eine fast hundert Jahre dauernde Zeitreise durch das zwanzigste Jahrhundert. Dabei ist die Vermengung von realen, geschichtlichen Fakten mit den Vitae der erfundenen Personen meisterhaft geglückt. Nicht nur ein mal habe ich in Wikipedia etwas nachgelesen, weil es mich mehr interessiert hat. Problem: jetzt, wo ich durch bin, was mache ich jetzt?

Ken Follet's Jahrhundertrilogie (Sturz der Thyrannen; Winter der Welt; Kinder der Freiheit) 

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